Coronavirus

Videobotschaften der Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz

Videobotschaft vom 24.03.2020

Videobotschaft vom 18.03.2020

Videobotschaft vom 16.03.2020

Hinweise für das Stadtgebiet Kalkar

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Coronavirus-Pandemie - mit besonderem Bezug zum Stadtgebiet Kalkar.

Corona-Servicenummer der Stadt Kalkar

Über die Corona-Servicenummer der Stadt Kalkar (02824 13-123) können Sie montags bis donnerstags durchgehend von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr und freitags von 08:00 Uhr bis 12:30 Uhr alle Anliegen rund um die Corona-Pandemie anbringen. Eine medizinische Beratung erfolgt nicht. Dafür wenden Sie sich bitte an den Hausarzt, nutzen die Notdienstnummer 116 117 oder die Hotline des Gesundheitsamtes beim Kreis Kleve (02821 594-950).

Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie

Bei allen bisher ergriffenen Maßnahmen geht es darum, die weitere und schnelle Ausbreitung des Coronavirus im Kreis Kleve zu verhindern und eindämmen. Dies erfordere jedoch auch die Mitwirkung der gesamten Bevölkerung. Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz bittet alle Bürgerinnen und Bürger herzlich darum, verantwortungsvoll und rücksichtsvoll zu handeln und zuhause zu bleiben. Folgende Maßnahmen gelten aktuell:

Ansammlungen, Aufenthalt im öffentlichen Raum: Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als 2 Personen sind untersagt. Ausgenommen sind Verwandte in gerader Linie, Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie in häuslicher Gemeinschaft lebende Personen, die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen, zwingend notwendige Zusammenkünfte aus geschäftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus prüfungs- und betreuungsrelevanten Gründen, bei der bestimmungsgemäßen Verwendung zulässiger Einrichtungen unvermeidliche Ansammlungen (insbesondere bei der Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs). Das Picknicken und Grillen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist untersagt.

Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten: Der Betrieb der folgenden Einrichtungen und Begegnungsstätten sowie die folgenden Angebote sind untersagt: Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Opern- und Konzerthäuser, Kinos, Museen und ähnliche Einrichtungen unabhängig von der jeweiligen Trägerschaft und den Eigentumsverhältnissen, Messen, Ausstellungen, Freizeit- und Tierparks, Angebote von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen, Fitness-Studios, Sonnenstudios, Schwimmbäder, „Spaßbäder“, Saunen und ähnliche Einrichtungen, Spiel- und Bolzplätze, Volkshochschulen, Musikschulen, sonstige öffentliche und private außerschulische Bildungseinrichtungen, Spielhallen, Spielbanken, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen. Untersagt sind auch jeglicher Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen sowie alle Zusammenkünfte in Vereinen, Sportvereinen, sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen.

Handel: Zulässig bleiben der Betrieb von Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel, Direktvermarktungen von landwirtschaftlichen Betrieben, Abhol- und Lieferdiensten sowie Getränkemärkten, Apotheken, Sanitätshäusern und Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen sowie Poststellen, Reinigungen und Waschsalons, Kioske und Zeitungsverkaufsstellen, Tierbedarfsmärkten, Einrichtungen des Großhandels. Die Anzahl von gleichzeitig im Geschäftslokal anwesenden Kunden darf eine Person pro zehn Quadratmeter der für Kunden zugänglichen Lokalfläche nicht übersteigen. Die Veranstaltung von Wochenmärkten bleibt zulässig. Der Betrieb von Bau- und Gartenbaumärkten bleibt zur Versorgung von Gewerbetreibenden und Handwerkern zulässig. Anderen Personen darf der Zutritt nur gestattet werden, wenn zum Schutz vor Infektionen geeignete Vorkehrungen getroffen sind (insbesondere Maßnahmen zur Sicherstellung von Mindestabständen und Schutzvorrichtungen für das Kassenpersonal); unter diesen Voraussetzungen dürfen auch Floristen ihren Betrieb fortsetzen. Der Betrieb von anderen Verkaufsstellen des Einzelhandels ist untersagt. Zulässig ist insoweit lediglich der Versandhandel und die Auslieferung bestellter Waren; die Abholung bestellter Waren durch Kunden ist nur zulässig, wenn sie unter Beachtung von Schutzmaßnahmen vor Infektionen kontaktfrei erfolgen kann. Alle Einrichtungen haben die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen.

Sonntagsöffnung: Geschäfte des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste sowie Geschäfte des Großhandels dürfen über die bestehenden gesetzlichen Regelungen hinaus an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr öffnen; dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag. Apotheken dürfen an Sonn- und Feiertagen generell öffnen.

Gastronomie: Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen, Kneipen, Cafés und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt. Nicht öffentlich zugängliche Betriebskantinen dürfen zur Versorgung der Beschäftigten betrieben werden, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern gewährleistet sind. Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf durch Restaurants, Gaststätten, Imbisse, Mensen, Cafés und Kantinen ist zulässig, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

Handwerk, Dienstleistungsgewerbe: Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiterhin nachgehen. Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern mit Geschäftslokal ist dort der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt; ausgenommen ist notwendiges Zubehör. In den Geschäftslokalen sind die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu treffen. Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (insbesondere von Friseuren, Nagelstudios, Tätowierern, Massagesalons), sind untersagt. Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Notwendigkeit der Behandlung durch ärztliches Attest nachgewiesen wird und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden. Das gleiche gilt für gesundheitsorientierte Handwerksleistungen (Hörgeräteakustiker, Optiker, orthopädischen Schuhmacher etc.), die zur Versorgung der betreffenden Person dringend geboten sind.

Stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen: In Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationären Einrichtungen der Pflege und Wohnformen der Eingliederungshilfe, besonderen Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnlichen Einrichtungen sind Besuche untersagt, die nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Die Einrichtungsleitung soll Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen und nach Hygieneunterweisung zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist (z.B. auf Geburts- und Kinderstationen sowie bei Palliativpatienten). Kantinen, Cafeterien oder andere der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtungen für Bewohner/Patienten und Besucher sind geschlossen. Ausnahmsweise darf die Einrichtungsleitung den Betrieb für die Beschäftigten der Einrichtung aufrechterhalten. Sämtliche öffentlichen Veranstaltungen wie beispielsweise Vorträge, Lesungen, Informationsveranstaltungen sind untersagt.

Beherbergung, Tourismus: Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken und Reisebusreisen sind untersagt.

Veranstaltungen, Versammlungen, Gottesdienste, Beerdigungen: Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. Ausgenommen sind Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge (insbesondere Blutspendetermine) zu dienen bestimmt sind. Dabei sind die Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu gewährleisten. Versammlungen zur Religionsausübung unterbleiben; Kirchen, Islam-Verbände und jüdische Verbände haben entsprechende Erklärungen abgegeben. Zulässig sind Erd- und Urnenbestattungen sowie Totengebete im engsten Familienkreis, wenn die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern eingehalten werden.

Reiserückkehrer: Reiserückkehrer aus Risikogebieten nach RKI-Klassifizierung dürfen vor Ablauf von 14 Tagen nach dem Aufenthalt in dem Risikogebiet folgende Bereiche nicht betreten: Gemeinschaftseinrichtungen (Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der „Kinderbetreuung in besonderen Fällen“, Schulen und Heime, in denen überwiegend minderjährige Personen betreut werden) sowie betriebserlaubte Einrichtungen nach § 45 SGB VIII (stationäre Erziehungshilfe), Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt, Dialyseeinrichtungen sowie Tageskliniken, stationäre Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe, besondere Wohnformen im Sinne des SGB XII sowie ähnliche Einrichtungen, Berufsschulen, Hochschulen.

Schulen und Kindertagesstätten: Auch sämtliche Schulen in Nordrhein-Westfalen sind ab dem 16.03.2020 vorerst bis zum Ende der Osterferien wegen des Coronavirus geschlossen. Nur  für besondere Berufsgruppen in der medizinischen oder anderen öffentlichen Daseinsvorsorge besteht die Möglichkeite einer "Notbetreuung" (Fragen und Antworten zur Notbetreuung). Eltern werden gebeten, sich hierzu direkt mit den Schulen in Verbindung zu setzen. Gleiches gilt für Kindergärten/Kindertagesstätten.

Stadtverwaltung: Die Stadtverwaltung Kalkar (Verwaltung, Museum, Bücherei, Bau- und Betriebshof) bleibt ab sofort bis auf weiteres für den normalen Publikumsverkehr geschlossen. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Stadtverwaltung telefonisch (02824 13-0 oder die einzelnen Telefonnummern der Mitarbeitenden) zu kontaktieren, um nur für die absolut dringenden und wichtigen Angelegenheiten einen persönlichen Termin mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu vereinbaren. Ohne Terminvereinbarung sind keine persönlichen Vorsprachen möglich, telefonische Auskünfte können selbstverständlich erteilt werden. Nutzen Sie bitte auch die zur Verfügung gestellten Online-Dienste und digitale sowie postalische Kommunikationswege.

Gremiensitzungen: Rats- und Ausschusssitzungen sowie generell Gremiensitzungen werden verschoben und finden bis auf weiteres nicht statt.  Rats- und Ausschusssitzungen (oder vergleichbare Gremien) werden in den nächsten Wochen auf das absolut notwendige Mindestmaß reduziert und die Behandlung nicht eilbedürftiger oder nicht fristgebundener Tagesordnungspunkte vertagt.

Standesamtliche Trauungen: Bei standesamtlichen Trauungen wird die maximale Personenzahl auf drei Personen (Standesbeamtin, Brautpaar) begrenzt. Sie können Trautermine verschieben oder auch digitale Möglichkeiten der Teilnahme (Videokonferenz) nutzen. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt zu unserem Standesamt auf.

Jubiläumsfeiern: Leider müssen wir auch bis auf weiteres auf die sonst üblichen Gratulationsbesuche bei den Alters- und Ehejubilaren durch die Bürgermeisterin oder die stellvertretenden Bürgermeister im Interesse und zum Schutz der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger verzichten. Die Gratulationsschreiben werden bis auf weiteres per Post verschickt.

Bürgerbus: Der Bürgerbus Kalkar hat seinen Linienbetrieb eingestellt.

Ein Großteil dieser Maßnahmen wurde durch die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) festgelegt; diese gilt für das komplette Bundesland Nordrhein-Westfalen (also auch direkt für das Kalkarer Stadtgebiet) und ist zunächst bis zum 20.04.2020 befristet. Daneben gelten noch folgende Allgemeinverfügungen der Stadt Kalkar:

Verstöße werden als Ordnungswidrigkeiten mit einer Geldbuße bis zu 25.000,00 € und als Straftaten mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren verfolgt. Dabei sind wir gehalten, Geldbußen von mindestens 200,00 € festzusetzen (Bußgeldkatalog zur Coronaschutzverordnung).

Wir werden Sie weiterhin über Presse und soziale Medien laufend informieren und bitten die Kalkarer Bevölkerung hierbei um Unterstützung, indem Informationen auch über private Kommunikationsmöglichkeiten weiter gegeben werden.

Allgemeine Informationen zur Coronavirus-Pandemie

Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt.

Die Lage im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus wird entsprechend der Vorgaben des Robert-Koch-Instituts sowie des Landeszentrums Gesundheit NRW von der Stadt Kalkar kontinuierlich beobachtet, damit bei Bedarf unverzüglich notwendige Maßnahmen durchgeführt werden können.

Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Die Belastung des Gesundheitswesens hängt maßgeblich von der regionalen Verbreitung der Infektion, den vorhandenen Kapazitäten und den eingeleiteten Gegenmaßnahmen (Isolierung, Quarantäne, soziale Distanzierung) ab und kann örtlich sehr hoch sein. Diese Einschätzung kann sich kurzfristig durch neue Erkenntnisse ändern.

Wie auch die saisonale Grippe und Erkältungsviren wird das Coronavirus hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion verbreitet, also beispielsweise durch Husten oder wenn Personen sich nach dem Anfassen von mit infiziertem Material behafteter Fläche ins Gesicht fassen.

Als beste Maßnahme zur Vorbeugung einer Infektion gelten daher weiterhin und nach ausdrücklicher Empfehlung des Robert-Koch-Instituts eine Husten- und Niesetikette, sowie eine gute Händehygiene und Abstand (ca. 1,5 Meter) von erkrankten Personen.

Husten oder Niesen sollte vorzugsweise in die Armbeuge erfolgen, um zu verhindern, dass die Hände mit infiziertem Material bedeckt werden. Ein regelmäßiges, ausreichend gründliches (!) Händewaschen Wasser und Seife tötet bereits einen Großteil der Viren ab.

Sollten Sie aktuell grippeähnliche Symptome aufweisen, bitten wir Sie, einen Hausarzt beziehungsweise eine Notarztpraxis zunächst telefonisch zu kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären.

Das Katholische-Karl-Leisner-Klinikum hält überdies am St. Antonius Krankenhaus Kleve eine Fieberambulanz (vor dem Klinikgebäude) vor. Diese ist als erste Anlaufstelle zur Corona – und Grippediagnostik hervorzuheben, da dort optimale diagnostische Maßnahmen ergriffen werden können. Nach Möglichkeit sollte eine Anreise dorthin aufgrund der Ansteckungsgefahr nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen.

Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein eigenes Bürgertelefon zum Thema Coronavirus geschaltet. Dieses erreichen Sie über die Rufnummer 0211 9119 1001 von montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr.

Außerdem bekommt man landesweit telefonische Informationen zum Thema „Coronavirus" rund um die Uhr über die einheitliche Rufnummer 116 117 vom Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung. 

Weitere Informationen finden Sie zudem unter dem unten aufgeführten Links auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und auf den Internetseiten der Gesundheitsministerien.

Ansprechpartner

Corona-Servicenummer Stadt Kalkar

Telefon: 02824 13-123

Telefax: 02824 13-234

E-Mail senden

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