Krieg in der Ukraine

Das Bild zeigt eine Flagge der Ukraine-

Regelmäßige Updates: Diese Seite wird stetig aktualisiert und ergänzt.

Zahlreiche Kalkarer Bürgerinnen und Bürger sind entsetzt und betroffen - und wollen helfen. Die Stadt Kalkar hat bereits Flüchtlinge aufgenommen und wird weiterhin Menschen aus der Ukraine aufnehmen.  Eine staatliche Hilfe wird organisiert und mit unterschiedlichen Akteuren und Behörden koordiniert. Gleichwohl können sich Kalkarer mit ihren Fragen (z. B.: "Wie kann ich helfen?") auf dieser Seite informieren.

Es wird nachdrücklich darum gebeten, nicht ohne vorherige Abstimmung mit der Stadt den Transfer von Flüchtlingen zu bewerkstelligen, Flüchtlinge unterzubringen oder Wohnraum zu mieten. Bitte nehmen Sie unbedingt vor der Ankunft der Geflüchteten Kontakt mit einem der unten aufgeführten Mitarbeiter auf.

Infoseite des Kreises Kleve

Der Kreis Kleve hat über Ukraine-Hilfen eine Infoseite erstellt, die ebenfalls regelmäßig aktualisiert wird; die Inhalte werden teilweise auch hier veröffentlicht.

Der gesamte Kreis Kleve bereitet sich derzeit darauf vor, (weitere) ukrainische Kriegsvertriebene aufzunehmen. Da sich die Informationslage stetig wandelt und noch viele geflüchtete Menschen an den Grenzen von Familienangehörigen, Freunden oder ehrenamtlichen Helfern aufgenommen werden, ist aktuell noch nicht absehbar, in welchem quantitativen Umfang eine entsprechende Unterstützung bei der Aufnahme und Sicherstellung der Grundversorgung zu leisten sein wird.

Aufgrund der unübersichtlichen Situation an der polnisch-ukrainischen Grenze wird dringend darum gebeten, von eigenständigen Fahrten dorthin mit dem Ziel, selbstständig Flüchtlinge aufzunehmen, Abstand zu nehmen.

Momentan werden ankommende Flüchtlinge an der dortigen Grenze registriert, um dann die weitere Unterbringung europaweit zu organisieren - Hilfsorganisationen unterstützen. Von deutscher Seite wird eine staatliche Koordinierung erfolgen.

Spenden und Hilfsangebote

Aktuell werden noch keine Sachspenden benötigt.

Wer Geld spenden möchte, kann dies über die bekannten Spendenkonten der Hilfsorganisationen tun. Die Stadt Kalkar hat ebenfalls ein Spendenkonto eingerichtet: IBAN: DE97 3245 0000 0005 1005 16, BIC: WELADED1KLE. Bitte die Bezeichnung "Spende Ukraine" angeben.

Wer Hilfsangebote (z. B. dolmetschen und übersetzen, ehrenamtliche Begleitung) anbieten möchte, kann dazu das Kontaktformular des Kreises Kleve nutzen. Die Angebote werden gesichtet und an die zuständigen Institutionen und Personen weitergeleitet.

Bereitstellung von Wohnraum

Wenn Sie Wohnraum bereitstellen möchten, wenden Sie sich bitte per E-Mail an einen der unten aufgeführten Mitarbeiter.

Sprachmittlerinnen und Sprachmittler gesucht

Das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises Kleve stellt sich bereits darauf ein, ankommende Kriegsflüchtlinge zu unterstützen und sucht daher für seinen Pool an Übersetzern ehrenamtliche Sprachmittlerinnen und Sprachmittler für Ukrainisch. Entsprechende Meldungen nimmt das KI telefonisch unter 02821 85-127 oder per E-Mail an ki@kreis-kleve.de entgegen.

Fragen und Antworten zur Einreise aus der Ukraine

Wer aus der Ukraine in den Kreis Kleve geflüchtet ist, kann in Kürze über ein Kontaktformular bereits relevante Angaben zu seiner Person an die Kreisverwaltung weiterleiten.

Das Bundes-Innenministerium hat darüber hinaus die wichtigsten Fragen und Antworten für Menschen, die aus der Ukraine einreisen, zusammengestellt: https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/ministerium/ukraine-krieg/faq-ukraine-artikel.html (Відповіді на найбільш поширені питання шукайте нижче).

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